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Auch die nächsten Tage wird es in Deutschland sommerlich warm bleiben. Für das Wochenende sind sogar Temperaturen bis zu 35 Grad angesagt.
Wenn draußen sommerliche Temperaturen herrschen, steigt auch in vielen Büros das Thermometer an. Computer, Drucker und Kopierer heizen die verbrauchte Luft zusätzlich auf. Gut, wenn die Klimaanlage für frische Luft sorgt.
Doch Achtung: Wer Büroräume gleich auf arktische Temperaturen herunterkühlt, verbessert das eigene Wohlbefinden keineswegs. Im Gegenteil: Beträgt die Temperaturdifferenz zwischen drinnen und draußen mehr als sechs Grad Celsius, belastet das den Körper und Kreislauf zusätzlich. Das kann eine Erkältung oder einen steifen Nacken verursachen.
Zudem können Klimaanlagen die Raumluft schneller austrocknen, insbesondere, wenn nicht auf eine gleichzeitig ausreichende Befeuchtung geachtet wird. Gerötete Augen, Hautirritationen oder eine laufende Nase können die Folge sein. Bei 20 bis 22 Grad Celsius und etwa 40 bis 60 Prozent Luftfeuchtigkeit – je nach Raumtemperatur – lässt es sich am besten aushalten.
Quelle: TÜV Rheinland
Foto: © Jutta Nowack/Pixelio - www.pixelio.de
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